top of page


Suche


Yule | Jul
Yule oder Jul, das Jahreskreisfest rund um die Wintersonnenwende. Es ist die längste Nacht des Jahres und der Wendepunkt im Jahreskreis. Die Wiedergeburt des Lichtes aus der Dunkelheit. 💫Die Tage sind kurz, es ist dunkel und kalt, die Pflanzen ruhen großteils in der Erde und viele Tiere halten Winterruhe. Wenige Farben sind sichtbar im Außen. 💫Die große Dunkelheit dieser Zeit wurde sehr verehrt zu früheren Zeiten. Sie gilt als weibliche Kraft aus der heraus alles Leben gebo


Samhain
Samhain, das »Fest der Ahnen«, zählt zu den sogenannten »Mondfesten« und richtet sich demnach nach dem Lauf des Mondes, speziell nach dem Neumond im Spätherbst. Eingebürgert hat sich allerdings, es in der Nacht von 31. Oktober auf 1. November zu feiern. »Halloween« quasi. In dieser Nacht wird von vielen das Hexenneujahr gefeiert. Im christlichen Zusammenhang feiert man Allerheiligen und Allerseelen. ✨Dem Ursprungsgedanken des Festes entspricht, dass es zu dieser Zeit um unser


Mabon
Zur Herbst- Tagundnachtgleiche feiern wir Mabon, das keltische Erntedankfest. ✨Es ist sowohl Höhepunkt als auch Abschluss der Ernte. Die absolut größte und bedeutendste Erntezeit des Jahres. 🌗Alles um uns befindet sich im absoluten Gleichgewicht. Allen voran natürlich Tag und Nacht mit je 12 Stunden. 🍂Früher wie auch heute werden die Früchte des Herbstes mit all ihren wertvollen Vitaminen geerntet und verarbeitet um uns damit im Winter zu stärken. 🍂In den nächsten Wochen w


Lughnasadh
Lughnasadh ist das erste Erntefest des Jahres und wird auch als das „Fest der Schnitterin“ bezeichnet. Es ist ein sogenanntes Mondfest der abnehmenden Mondphase rund um den 1. August. In dieser Zeit erleben wir die Natur in absoluter Fülle und im Überfluss. Sowohl die Tiere als auch die Bäume und Sträucher sind sehr stark und kraftvoll. Soviel Obst und Gemüse wird gerade reif und auch den Heilkräutern wird gerade nachgesagt, dass sie ihre dreifache Kraft annehmen. 💫Generell


Litha
Der längste Tag und die kürzeste Nacht - die Sommersonnenwende. Die Sonne befindet sich an ihrem Höchststand (fast 17 Stunden vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang) und gleichzeitig ist es der Wendepunkt in die zweite Jahreshälfte. ✨Es ist die Zeit der größten Fülle und Kraft in der Natur und - mittlerweile wisst ihr es vermutlich schon - auch die Zeit der größten Kraft und Fülle IN UNS. Du kannst gerade sehr gut erkennen, wie sehr wir Menschen mit der Natur und noch höhe


Beltane
Auf in die magische Maienzeit! Das Wasser und die Kraft ist in die Pflanzen zurückgekehrt, das Grün bis ins Blätterdach hinauf erwacht. Die Natur erfreut uns mit den buntesten Farben der vielen Blüten und den sinnlichsten Düften. Man könnte sagen, die Natur zieht sich ihr Hochzeitskleid an denn der Mai ist die HOCH-ZEIT des Jahres. Die Tiere pflanzen sich fort, die Insekten bestäuben fleißig und überall findet die heilige Sexualität statt. Lebenslust, Lebenskraft und -freude


Bärlauch
Man erzählt sich, dass die Bären nach ihrer Winterruhe den würzigen Bärlauch schätzten, um nach dem langen Schlaf einen Schwung an Vitaminen und Nährstoffen zu bekommen. Er half ihnen auch dabei ihren Magen-Darm-Trakt zu reinigen und entgiften. Bären wurden immer schon als sehr starke Tiere verehrt und besonders starke Pflanzen nach ihnen benannt (Bärenklau, Bärlapp, …). Ob dies nun eine Legende ist, die einfach nacherzählt wurde oder eine wahre Geschichte ist, sei dahingeste


Brennnessel
Die Brennnessel soll ein überaus wichtiges Heilkraut sein? Ja, und wie!!! Grundsätzlich wollte ich schon lange erwähnen, dass die Natur uns zu jedem Zeitpunkt die richtigen Unterstützer bietet. Im Frühling findet ihr in der Natur somit viele Pflanzen, die uns nach dem langen Winter wieder mit vielen Nährstoffen und Vitaminen versorgen und die Entgiftung anregen damit wir voller Kraft in den neuen Lebenszyklus starten können. Vermutlich jeder hatte schon einmal Berührung mit d


Gänseblümchen
Das Gänseblümchen, Maßliebchen oder ‚Bellis perennis’ berührt die Menschen. Es hat eine besondere Ausstrahlung, die es uns möglich macht, kurz alles Leid zu vergessen. Es vermag klein zu wirken, ist aber in vielerlei Hinsicht wahrlich ein Riese. Das erkannten bereits unsere Ahnen. Für die germanischen Stämme offenbarte sich der Sonnengott Baldur wenn sich der Blütenkelch des Gänseblümchens öffnete. Liegt fast auf der Hand, denn es lebt ganz im Einklang mit dem Tagesgestirn.


Hundsrose
Botanisch gesehen ist die Hagebutte keine Pflanzenart, sondern die Frucht von Rosengewächsen. Wenn man die Frucht inkl. Innenleben nutzt, bitte immer danach fein abfiltern damit keine Härchen in Kontakt mit den Schleimhäuten kommen. Die Inhaltsstoffe in den Früchten sind u. a. besonders gut geeignet dafür, das Immunsystem zu stärken. Zudem wirken sie antientzündlich und antioxidativ. Besonders allerdings sticht der Vitamin C - Gehalt der Hagebutten hervor. Diese Eigenschaf


Walnuss
Einen Nussbaum findet man manchmal wild an Waldrändern und in Waldlichtungen. Meist aber nur in Gärten oder Kulturen. Die Blätter sammelt man im Juni, die Schalen im August/September und die Früchte im Oktober. Die Nussfrucht gilt als sehr nerven- und gedächtnis-stärkend. Immerhin sieht sie auch aus wie ein menschliches Gehirn . Sie ist in zwei Hälften geteilt, die der rechten und linken Gehirnhälfte sehr ähnlich sehen. Walnüsse enthalten sehr viele Antioxidantien und O


Rosskastanie
Die Kastanienfrüchte sind botanisch gesehen Kapselfrüchte. Diese enthalten die von uns verwendeten großen, glänzenden, braunen Samen. Durch das Herunterfallen vom Baum zerplatzt die Kapsel und gibt somit die Samen frei. Hauptsammelzeit ist im Herbst. Von September bis November. Die Früchte sollten nach dem Sammeln luftdurchlässig aufbewahrt und innerhalb einer Woche verarbeitet werden. Die Inhaltsstoffe der Rosskastanie wirken zB entzündungshemmend in Bezug auf die Blutg


Spitzwegerich
Der Spitzwegerich ist auch als Heilwegerich, Wundwegerich oder Lungenblattl bekannt. Der Wegerich ist sehr zäh und zu einer der am meisten verbreitetsten Pflanzen geworden. Wie hat er das geschafft? Jede Pflanze bringt während ihres Lebens 40 000 Samen hervor und wenn es feucht ist, quellen diese auf. Sie werden klebrig und haften an Pfoten, Hufen und Fußsohlen (Plantago - der lateinische Gattungsname des Wegerichs - kommt von »planta« also »Fußsohle«). Auf diese Weise konnte


Johanniskraut
Echtes Johanniskraut (Hypericum perforatum) wird seit der Antike als Heilpflanze verwendet und hoch geschätzt. Ursprünglich beheimatet ist es in Europa, Nordafrika und Zentralasien. Mittlerweile findet man es aber beinahe weltweit, vor allem an Wegrändern, Dämmen und in lichten Wäldern auf trockenen und kalkhaltigen Böden. Der lateinische Zusatz "perforata" weist darauf hin, dass die Blätter des Echten Johanniskrauts aussehen, als wären sie von winzigen Löchern durchzogen. In


Königskerze
Einige ihrer Volksnamen sind Brennkraut , Wetter-kerze , Donnerkerze , Himmelsbrand , Wollblume , Fackelkraut , Neunmannkraut oder Frauenkerze . Sie blüht im zweiten Jahr von Juli bis September und an geeigneten Standorten kann die Königskerze bis zu zwei Meter hoch werden. Sie wirkt auswurffördernd , hustenlindernd , harn-treibend , beruhigend , krampflösend , hautreinigend und schweißtreibend . Die Königskerze wird in Teilen Österreichs und Deutschlands noch immer als ma


Gundermann
Gundermann ist auch bekannt als Gundelrebe , Erdefeu , Donnerrebe oder Katzenminze . Er wächst überall auf Wiesen , Feldrändern , entlang von Hecken und Gebüschen und in lichten Wäldern entlang der Wege. Er ist ein wahrer Menschenfreund und macht sich auch mit Vorliebe in der Nähe von Haus und Hof breit. Er enthält viele Gerbstoffe , ätherisches Öl , Bitter-stoffe , Vitamin C , Kalium und einiges mehr. Daher wirkt er zB sehr schleimlösend , harnsäure-lösend und magenw


Schafgarbe
Die Schafgarbe ist eine ausdauernde, bis 70 cm hohe Pflanze. Ihr Stängel ist aufrecht, die Blätter länglich, mehrfach fiederschnittig mit kurzen, spitzen Zipfeln. Die Blütenköpfchen sind weiß, etwa 3 mm breit und 5 mm lang. Sie stehen in Dolden . Sie wächst gerne auf trockenen Böden , in Sonne und Halbschatten und blüht von Juni bis Oktober . Sie gilt als klassische Heilpflanze. Bereit Dioskurides , Plinius und Hildegard von Bingen erwähnten ihre Anwendung zur Blutstill


Ostara
Wie Frühlings- Tagundnachtgleiche schon sagt, befindet man sich zu Ostara in einem absoluten Gleichgewichts-zustand, da Tag und Nacht vollkommen gleich lang sind. Die Tage werden nun immer länger bis zur Sommersonnenwende und die Sonnenstrahlung nimmt mehr und mehr zu. Das Licht der Sonne hat die Dunkelheit abgelöst. Die Natur wird zu neuem Leben erweckt was man sehr gut an den Knospen erkennt, die sich nun öffnen und an den Säften, die in die Bäume steigen. Diese Zeit bringt


Imbolc
Imbolc wird Anfang Februar gefeiert. Zu einer Jahreszeit, in der sich Winter und Frühling abwechseln. Eine Schwellenzeit , in der unsere Ahnen das Verhalten der Tiere und der Natur genau beobachtet haben. Imbolc heißt so viel wie „im Schoß oder im Bauch der Mutter“. Dort wo das neue Leben erwacht und erneut zu keimen und zu wachsen beginnt. Das Fest ist ein Symbol dafür, dass der Strahl der Frühlingssonne so tief in die Erde eindringt, dass die Samen wieder zu keimen beginnen
bottom of page

