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  • Autorenbild: Sandra Steinkellner
    Sandra Steinkellner
  • vor 6 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Einige ihrer Volksnamen sind Brennkraut, Wetter-kerze, Donnerkerze, Himmelsbrand, Wollblume, Fackelkraut, Neunmannkraut oder Frauenkerze.


Sie blüht im zweiten Jahr von Juli bis September und an geeigneten Standorten kann die Königskerze bis zu zwei Meter hoch werden.


Sie wirkt auswurffördernd, hustenlindernd, harn-treibend, beruhigend, krampflösend, hautreinigendund schweißtreibend.



Die Königskerze wird in Teilen Österreichs und Deutschlands noch immer als magisches Kraut zur Abwendung von Unheil verwendet.


Auch als Wetterprophetin hat sie sich in den vergangenen Jahrhunderten einen Namen gemacht. Man kann vom Stand der Blüten nämlich den Zeitpunkt des Wintereinfalles bestimmen.

Ist der Stängel schon ganz unten mit Blüten besetzt, so kommt er früh. Beginnen die Blütenansätze hoch, so muss erst nach Weihnachten mit dem ersten Schnee gerechnet werden.



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