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  • Autorenbild: Sandra Steinkellner
    Sandra Steinkellner
  • vor 6 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Echtes Johanniskraut (Hypericum perforatum) wird seit der Antike als Heilpflanze verwendet und hoch geschätzt. Ursprünglich beheimatet ist es in Europa, Nordafrika und Zentralasien.


Mittlerweile findet man es aber beinahe weltweit, vor allem an Wegrändern, Dämmen und in lichten Wäldern auf trockenen und kalkhaltigen Böden.



Der lateinische Zusatz "perforata" weist darauf hin, dass die Blätter des Echten Johanniskrauts aussehen, als wären sie von winzigen Löchern durchzogen. In Wahrheit handelt es sich dabei aber um Drüsen, die ätherische Öle enthalten.


Die Bezeichnungen "Walpurgiskraut" und "Sonnwend-kraut" beziehen sich auf die Blütezeit der Pflanze, die meist um den Johannistag (24. Juni) herum beginnt.


Johanniskraut besitzt als Heilpflanze eine stimmungsaufhellende Wirkung. Es lindert Sonnenbrand, Muskel- und Nervenschmerzen. Das blutrote Öl wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd.



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